Aus dem Raum in den Raum. Ein Bild wird projiziert, geschlossenen Luke öffnet sich. Von unten sehen wir was oben wäre. Ein Stück Himmel ist ein runder Lichtkegel. Ich setze mich hin und schaue den Wolken zu. Wenn ich unterwegs bin, mein Umfeld beobachte, schaue ich was da ist, ohne zu werten. Nur sehen was ist, eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes. Wir beobachten den Raum und sammelten. Was gibt uns dieser Raum und was können wir aus diesem Raum transformieren? Einen Moment vom Raum zurück in den Raum holen. Als wir den Raum besichtigt haben war eine Luke offen. Aus dem Untergrund konnten wir den Himmel sehen, das war der inspirierende Moment.